Qualitätskriterien im InGrid-Metadatenkatalog


Titel

Der Titel für Metadaten sollte folgendermaßen gestaltet sein:

Aussagekräftig und prägnant: Der Titel sollte den Inhalt des Datensatzes mit wenigen Worten treffend beschreiben und nicht länger als etwa 10 Wörter oder 60-70 Zeichen sein.
Eindeutig identifizierbar: Der Titel sollte den Datensatz klar von anderen unterscheiden und spezifische Informationen enthalten.
Relevante Informationen einschließen: Geltungsbereich (z.B. Bundesland; Stadt, Gemeinde) und Zeitbezug sollten, wenn sinnvoll, im Titel enthalten sein.
Suchbegriffe berücksichtigen: Wichtige Suchbegriffe sollten im Titel enthalten sein, um die Auffindbarkeit zu verbessern.
Systematik folgen: Titel verwandter Datensätze sollten ähnlich aufgebaut sein, um Zusammenhänge erkennbar zu machen.
Abkürzungen vermeiden: Verwenden Sie ausgeschriebene Begriffe und fügen Sie gebräuchliche Abkürzungen hinzu, um sowohl Experten als auch fachfremde Dritte anzusprechen. Wenn die Begriffe zu lang sind, schreiben Sie sie in der Beschreibung aus oder erläutern Sie sie in der Beschreibung.
Einzigartigkeit gewährleisten: Jede Webseite oder jeder Datensatz sollte einen eigenen, eindeutigen Titel haben.

Durch die Beachtung dieser Punkte wird sichergestellt, dass der Titel informativ, nutzerfreundlich und für Suchfunktionen optimiert ist.


Merkmale des Datensatzes

Fügen Sie dem Metadatensatz die entsprechenden Merkmale hinzu, wodurch die Eingabefelder in der Eingabemaske entsprechend angepasst werden.

Siehe auch

Die Merkmale sind in der Bedienungsanleitung für den InGrid Editor beschrieben.


Allgemeines

Feld Beschreibung

Der Text für das Feld Beschreibung in den Metadaten sollte folgende Kriterien erfüllen:

Inhalt: Beschreiben Sie den Entstehungsprozess und den Inhalt der Daten nicht zu kurz und nicht zu lang.
Prägnanz und Klarheit: Der Text sollte den Inhalt der Ressource kurz und prägnant zusammenfassen.
Schlüsselwörter: Wichtige Begriffe, die den Inhalt der Seite oder des Datensatzes beschreiben, sollten enthalten sein. Sie erhöhen die Auffindbarkeit und die Relevanz.
Einzigartigkeit: Jede Beschreibung sollte individuell gestaltet sein, um doppelte Inhalte zu vermeiden und sich von anderen Metadatensätzen abzuheben.
Nutzerorientierung: Die Beschreibung sollte aus der Perspektive des Nutzers formuliert sein und dessen Erwartungen erfüllen.
Verständliche Sprache: Der Fokus sollte auf einer verständlichen Sprache liegen, die sowohl für Experten als auch fachfremde Dritte geeignet ist. Vermeiden Sie Abkürzungen. Verwenden Sie ausgeschriebene Begriffe und fügen Sie gebräuchliche Abkürzungen hinzu.

Durch diese Gestaltung wird die Beschreibung sowohl für Suchmaschinen als auch für menschliche Nutzer optimiert.

Wichtig

Bitte denken Sie daran, dass der Text auch für Neueinsteiger, Quereinsteiger und fachfremde Sachbearbeiter und Führungskräfte verständlich beschrieben sein sollte. Denken Sie bei der Beschreibung auch ressortübergreifend.

Hinweis

Vermeiden Sie Formatierungen wie Aufzählungen durch Zeilenumbrüche, Punkte oder Zahlen im Text. Diese werden in den Portalen nicht angezeigt, da diese nur unformatierten Fließtext akzeptieren!

Feld Vorschaugrafik

Ergänzen Sie den Metadatensatz mit einer Vorschaugrafik, damit sich Interessierte schnell einen Überblick über die beschriebenen Daten verschaffen können. Ergänzen Sie die Vorschaugrafik mit einer Beschreibung, dies ist zwingend erforderlich, um die geforderte Barrierefreiheit zu gewährleisten. Beschreiben Sie, was in der Vorschaugrafik dargestellt ist.

Feld Adressen

Mindestens zwei Adressangaben müssen im Metadatensatz enthalten sein:

  1. Die Auskunft gebende Stelle für die Daten (Ansprechpartner).

  2. Die Auskunft gebende Stelle zur Metadatenbeschreibung (Ansprechpartner MD).

Weitere Adressangaben können in die Metadaten eingefügt werden. Verwenden Sie möglichst keine persönlichen Daten, sondern geben Sie den Fachbereich an, um sicherzustellen, dass ein Vertreter Auskunft geben kann. Verwenden Sie für die Angabe der E-Mail-Adresse Funktionspostfächer.

Hinweis

Der Editor bietet die Möglichkeit, bei Personenadressen die Checkbox „für Anzeige Daten der übergeordneten Organisation verwenden“ zu aktivieren, wodurch der über der Personenadresse liegende Datensatz veröffentlicht wird.


Verschlagwortung

Wählen Sie aus den Feldern die passenden Schlagwörter zur Beschreibung der Daten aus oder nutzen Sie die Schlagwortanalyse, die die Schlagwörter automatisch den einzelnen Eingabefeldern zuordnet. Schlagwörter, die nicht in den Auswahllisten oder Thesauri enthalten sind, können durch die Eingabe von freien Schlagwörtern ergänzt werden. Achten Sie bei der Vergabe der Schlagwörter darauf, dass Sie treffende Schlagwörter verwenden.

Hinweis

Versuchen Sie nicht, möglichst viele Schlagwörter zu vergeben, um die Auffindbarkeit des Datensatzes zu erhöhen; dies erschwert die Suche nach konkreten Daten.


Fachbezug

Je nach Datensatztyp unterscheidet sich der Abschnitt „Fachbezug”. Sie finden die entsprechenden Beschreibungen in den Bedienungsanleitungen für den InGrid-Editor:


Datenqualität

Der Abschnitt Datenqualität ist nur in den Metadaten des Datentyps Geodatensatz verfügbar.

Siehe auch

Wie die Felder für die Datenqualität ausgefüllt werden, ist in der Bedienungsanleitung für den InGrid Editor beschrieben.


Raumbezug

Für die Angabe der Raumbezüge stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. freie Eingabe

Hinter der freien Eingabe verbirgt sich der freie Geokodierungsdienst Nominatim, der auf den Daten von OpenStreetMap (OSM) basiert. Der Dienst ermöglicht die Umwandlung von Adressen und in geografische Koordinaten und umgekehrt. Nominatim unterstützt die Suche nach: Adressen, Ortsnamen, Postleitzahlen, Straßennamen, Städte, Länder, Sehenswürdigkeiten und Naturräume. Die Suche ist auf Deutschland beschränkt. In der Karte wird die Ortsangabe innerhalb eines Rechtecks, der sogenannten Bounding Box, angezeigt.

Bei der Auswahl des Raumbezugs wird auch der Amtliche Regionalschlüssel (ARS) ausgegeben. Der ARS ist ein eindeutiger, numerischer Code zur Identifikation geografischer Verwaltungseinheiten in Deutschland. Der ARS ist ein übergeordneter Schlüssel zur Identifikation von Regionen auf verschiedenen Verwaltungsebenen. Er erfasst mehrere Ebenen wie Bundesland, Regierungsbezirk, Kreis und Gemeinde.

Beispiel: Sachsen-Anhalt, Bundesland (ARS: 15).

Nur bei der Auswahl „freie Eingabe” können in der angezeigten Karte durch das Aufziehen eines Rechtecks (Bounding Box) Koordinaten für ein bestimmtes Gebiet automatisch ermittelt werden. Bei Betätigung des Buttons „ÜBERNEHMEN“ werden sie in die Metadaten übernommen.

Beispiel: Der Arendsee

SW Breite,Länge: 52.879318°, 11.447239°
NO Breite,Länge: 52.901482°, 11.503372°
  1. Geo-Thesaurus

Der Geo-Thesaurus des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie (BKG) ist ein standardisiertes, kontrolliertes Vokabular zur Beschreibung und Klassifikation geographischer Begriffe und Themen. Die Suche ist auf Deutschland beschränkt. In der Karte wird die Ortsangabe innerhalb eines Rechtecks, der sogenannten Bounding Box, angezeigt.

Bemerkung

Ein Thesaurus ist ein systematisch strukturierter Wortschatz, der Begriffe in Beziehung setzt (Synonyme, Ober- und Unterbegriffe, verwandte Begriffe). Ein Geo-Thesaurus fokussiert auf geographische und raumbezogene Begriffe, um die Suche, Klassifikation und den Austausch von Geodaten zu erleichtern.

Bei der Auswahl des Raumbezugs wird im gleichnamigen Feld auch der Amtliche Regionalschlüssel (ARS) ausgegeben. Der ARS ist ein eindeutiger, numerischer Code zur Identifikation geografischer Verwaltungseinheiten in Deutschland. Der ARS ist ein übergeordneter Schlüssel zur Identifikation von Regionen auf verschiedenen Verwaltungsebenen. Er erfasst mehrere Ebenen wie Bundesland, Regierungsbezirk, Kreis und Gemeinde.

Beispiel: Sachsen-Anhalt, Bundesland (ARS: 15).

  1. Raumbezug WKT

Der Raumbezug als WKT (Well-Known Text) ist ein standardisiertes Textformat zur Beschreibung von geometrischen Objekten in der Geoinformatik. WKT ist eine von der Open Geospatial Consortium (OGC) definierte Textdarstellung für Geometrien. Es beschreibt Punkt-, Linien- und Flächengeometrien sowie komplexere Formen in einer menschenlesbaren Form. Der Raumbezug beschreibt die geometrische Lage eines Objekts auf der Erdoberfläche. In WKT wird der Raumbezug durch die Geometrie selbst definiert (Punkt, Linie, Polygon etc.).

Beispiele

Punkt: POINT (10.615620, 51.799136) (z.B. Koordinaten des Brockensteins auf dem Brocken im Harz)

Linie: LINESTRING (12.1439,51.0470 11.8086,51.16044 11.9877,51.3515 11.98040,51.4868) (z.B. Koordinaten der Luftlinie Zeitz-Merseburg-Halle (Saale))

Polygon: POLYGON ((12.4177,51.6218 12.4013,51.6293 12.3963,51.6440 12.3941,51.6466 12.3915,51.6486 12.3756,51.6540 12.3704,51.6520 12.3677,51.6526 12.3644,51.6550 12.3596,51.6540 12.3571,51.6566 12.3600,51.6580 12.3639,51.6588 12.3684,51.6590 12.3726,51.6588 12.3761,51.6579 12.4051,51.6481 12.4185,51.6483 12.4212,51.6476 12.4229,51.6463 12.4253,51.6433 12.4284,51.6328 12.4206,51.6220 12.4177,51.6218)) (z.B. Umriss Muldestausee)

Erläuterung zum amtliche Regionalschlüssel (ARS)

Der amtliche Regionalschlüssel des Statistischen Bundesamtes dient als ergänzende Angabe zur BoundingBox und präzisiert die Beschreibung der räumlichen Ausdehnung einer Geodatenressource. Es werden nur die Ziffern des ARS angegeben, die die jeweilige administrative Ebene abbilden.

Gemeinde: alle 12 Stellen
Gemeindeverband: die ersten 9 Stellen
Bundesland: die ersten 2 Stellen
Nationalstaat: „Bundesrepublik Deutschland“: Die Eingabe einer einzigen „0“ ist ausreichend. Für die Ausgabeformate wird der Wert automatisch auf zwölf Stellen („000000000000”) vervollständigt.

Der Regionalschlüssel sollte nur angegeben werden, wenn der geometrische Umring einer administrativen Einheit zutreffend ist und die Geodatenressource vollständig darin liegt.

Feld Koordinatenreferenzsystem

Hier sind die Koordinatenreferenzsysteme anzugeben, in denen die zu erfassenden Geodaten ausgegeben werden können. Die entsprechenden Koordinatenreferenzsysteme sind vollständig anzugeben. Die gebräuchlichsten Koordinatenreferenzsysteme finden Sie in der Favoritenliste oben, die durch eine horizontale Linie abgegrenzt ist. Der Raumbezug kann durch Höhenangaben (Minimum, Maximum und Maßeinheit) sowie das Vertikaldatum ergänzt werden. Für weitere Angaben steht das Feld „Erläuterung” zur Verfügung.


Zeitbezug

Unter Zeitbezug werden Zeitpunkte, Zeiträume, Zeitspannen, Perioden oder Intervalle der zu beschreibenden Daten (Ressourcen) eingetragen. Diese Angaben sind bei der Suche nach Metadaten wichtig, um die gesuchten Daten (Ressourcen) zeitlich eingrenzen zu können. In den Metadaten werden zwei verschiedene Zeitbezüge unterschieden:

  1. Der Zeitbezug der Metadaten, d.h. wann wurden die Metadaten erstellt, geändert oder veröffentlicht und von wem? Diese Informationen stehen im Kopf der Metadaten und werden automatisch ermittelt.

  2. Die Zeitbezüge zu den Daten (Ressourcen), die hier mit den Metadaten beschrieben werden. Diese Informationen sollten in diesem Abschnitt so genau wie möglich erfasst und beschrieben werden.

Die am häufigsten verwendeten Zeitbezüge in Metadaten gehören zu den folgenden Kategorien:

Erstellungsdatum

Gibt das Datum an, an dem die Ressource ursprünglich erstellt wurde. Es ist ein grundlegendes Metadatum für die zeitliche Einordnung.

Veröffentlichungsdatum

Gibt das Datum an, an dem die Ressource veröffentlicht oder in Kraft gesetzt wurde. Gegebenenfalls kann es mehrere Veröffentlichungsdaten geben.

Datum der letzten Aktualisierung

Verweist auf das Datum, an dem die Ressource zuletzt aktualisiert wurde. Dieses Datum ist besonders wichtig für Daten, die regelmäßig aktualisiert werden müssen. Es sollte spätestens sechs Monate nach der Überarbeitung der Daten in den Metadaten aktualisiert werden.

Zeitlicher Umfang

Beschreibt den Zeitraum, den die Ressource abdeckt. Dies kann durch ein einzelnes Datum, ein Datumsintervall (Start- und Enddatum) oder eine Kombination aus beiden angegeben werden. Diese Form ist insbesondere für die inhaltliche zeitliche Dimension der Daten relevant.

Hinweis

Die Felder für den Zeitbezug werden derzeit überarbeitet und benutzerfreundlicher gestaltet.


Zusatzinformation

Im Bereich Zusatzinformationen werden die Sprache des Metadatensatzes und die Sprache der Ressource beim Anlegen des Metadatensatzes automatisch auf Deutsch gesetzt. Wird in den Daten oder Metadaten eine andere Sprache verwendet, müssen die entsprechenden Einstellungen vorgenommen werden.

Siehe auch

Das Ausfüllen weiterer Felder ist in der Bedienungsanleitung für den InGrid Editor beschrieben.


Verfügbarkeit

Der Unterschied zwischen Zugangsbeschränkungen, Nutzungsbedingungen und Anwendungseinschränkungen liegt in ihrer rechtlichen Bedeutung.

Zugriffsbeschränkungen

Sie legen fest, wer auf bestimmte Daten oder Ressourcen zugreifen darf. Sie können technischer (z.B. Passwortschutz) oder rechtlicher Natur (z.B. Lizenzvereinbarungen) sein.

Ressourcen (Daten), die unter einer offenen Lizenz weiterverwendet werden können, werden im InGrid-Editor in den Merkmalen als „OpenData“ gekennzeichnet. Die Offenheit der Ressource ist in den Erfassungsmerkmalen anzugeben.

Beispiel:

  • Es gelten keine Zugangsbeschränkungen.

  • Es gelten keine Anwendungseinschränkungen.

Insbesondere bei „INSPIRE“-indizierten Geodaten ist die Verwendung einer offenen Lizenz in der Regel angezeigt und gemäß HVD-DVO (s.o.) ab dem 09.06.2024 verpflichtend.

Nutzungsbedingungen

Diese beziehen sich auf die Nutzung von Daten oder Software und können in Lizenzen festgelegt werden. Sie können z.B. die Art der Nutzung (kommerziell / nicht kommerziell) oder die Möglichkeit der Bearbeitung einschränken. Insgesamt dienen diese Regelungen dazu, die Rechte und Pflichten der Nutzer zu klären und den Missbrauch von Daten oder Diensten zu verhindern.

Es wird angeregt, die Metadateneinträge zu den einzelnen Ressourcen (Datensätze, Dienste, Dokumente etc.) dahingehend zu überprüfen, ob diese Daten nicht als Open Data zur freien Nutzung zur Verfügung gestellt werden können.

Sofern die in den Metadaten beschriebene Ressource keinen rechtlichen Nutzungsbeschränkungen unterliegt, die einer freien Nutzung der Ressource entgegenstehen, sollte die Nutzung der Ressource (Daten) unter eine offene Lizenz gestellt werden.

In Deutschland sind hierfür insbesondere die „Datenlizenz Deutschland“ sowie die international gültige „Creative Commons“-Lizenz relevant. Diese beiden Lizenzen werden auch vom Lenkungsgremium der Geodateninfrastruktur Deutschland für die Lizenzierung offener Geodaten empfohlen.

Beschluss 130 - Empfehlungen zur Lizenzierung offener Geodaten (GDI-DE), sowie die Erfüllung der Anforderungen an eine offene Lizenz gemäß der Durchführungsverordnung (EU) 2023/138 der Kommission vom 21. Dezember 2022 zur Festlegung bestimmter hochwertiger Datensätze und der Modalitäten ihrer Veröffentlichung und Weiterverwendung (HVD-DVO).

Die EU-Verordnung (EU) 2023/138 bildet die Grundlage für die vorliegenden Lizenzen.

Beide offenen Lizenzen (Datenlizenz Deutschland und Creative Commons) liegen jeweils in einer Variante vor, die bei einer Weiterverwendung der Daten/Ressource eine Quellenangabe (Namensnennung des Datenbereitstellers) vorschreibt:

bei der bei einer Weiterverwendung der Daten/Ressource der Datenbereitsteller nicht angegeben werden muss (ohne Namensnennung - zero).

Anwendungseinschränkungen

Beschränkung oder Einschränkung, die für eine bestimmte Anwendung, Software oder ein bestimmtes System gilt.

Beispiele:

Zeitliche Beschränkungen: Eine Anwendung kann nur zu bestimmten Zeiten oder für einen begrenzten Zeitraum genutzt werden.

Lizenzbeschränkungen: Einige Softwareanwendungen erfordern eine Lizenz, um genutzt werden zu können, und können Beschränkungen hinsichtlich der Anzahl der Installationen oder der Nutzungsdauer unterliegen.

Funktionsbeschränkungen: Bestimmte Funktionen einer Anwendung können eingeschränkt sein, z. B. in der kostenlosen Version im Vergleich zur kostenpflichtigen Version.

Hardwarevoraussetzungen: Einige Anwendungen erfordern bestimmte Hardware oder Betriebssysteme, um ordnungsgemäß zu funktionieren.

Geografische Einschränkungen: Einige Anwendungen können nur in bestimmten Ländern oder Regionen verfügbar sein.


Verweise (anlegen)

Feld Typ

Die Art des Verweises hängt vom gewählten Typ ab, wobei die größte Auswahl bei der Beschreibung des Typs Geodatensatz besteht.

  • Basisdaten

  • Bestellung

  • Datendownload

  • Batengrundlage

  • Fachliche Grundlage

  • Herstellungsprozess

  • Information

  • Nutzungsbedingungen

  • Offline-Zugang

  • Schlüsselkatalog

  • Suche

  • Symbolkatalog

  • unspezifischer Verweis

  • Verweis zu Dienst

Wurde der Typ aus der Liste ausgewählt, müssen weitere Felder befüllt werden.

Feld Titel

Der Titel eines Verweises auf ein externes Medium sollte folgende Eigenschaften aufweisen: Einfach und selbsterklärend: Verwenden Sie keine komplizierten Begriffe oder Abkürzungen. Der Titel sollte auch für Fachfremde verständlich sein.

Prägnant: Der Titel sollte kurz und präzise sein.
Informativ: Er sollte den Inhalt des externen Mediums treffend wiedergeben.

Auswahl Externe URL / Interner Datensatz

Mit dieser Auswahlmöglichkeit können Sie angeben, worauf verwiesen wird. Handelt es sich um eine externe URL (externer Verweis) oder um einen Datensatz aus dem Metadatenkatalog (interner Verweis)?

Feld URL

Die URL sollte vollständig angegeben und regelmäßig auf Aktualität überprüft werden. Ist die Seite noch erreichbar oder erscheint die Meldung „Error - 404 (Seite nicht erreichbar)“?

Feld Dateiformat

Die Angabe des Dateiformats in einem Verweis von Metadaten auf ein externes Medium ist aus mehreren Gründen wichtig:

Technische Kompatibilität: Sie informiert den Nutzer über die technischen Anforderungen zum Öffnen des Mediums. Dies ermöglicht es, vorab zu prüfen, ob die notwendige Software verfügbar ist.
Erwartungsmanagement: Nutzer können besser einschätzen, was sie erwartet (z.B. eine CSV-Datei statt einer Webseite), was die Entscheidung zur Nutzung des Mediums erleichtert.
Barrierefreiheit: Nutzer mit Einschränkungen können besser einschätzen, ob das Medium für sie zugänglich ist (z.B. Textdateien für Screenreader).

Feld Interenen Verweis Hinzufügen

Soll eine interner Verweis erstellt werden, muss der Link INTERNER VERWEIS HINZUFÜGEN betätigt werden. Der Strukturbaum des Editors öffnet sich. Hier kann der gewünschte Metadatensatz gesucht und durch Betätigen des Buttons ÜBERNEHMEN als Verweis an dieser Stelle angelegt werden.

Feld Erläuterung

Im Feld „Erläuterung“ können weitere Hinweise zur Nutzung oder Interpretation des verlinkten Mediums beschrieben werden.


Dateien (hochladen)

Siehe auch

Der Vorgang für das Hochladen von Dateien, ist in der Bedienungsanleitung für den InGrid Editor beschrieben.

Nach dem Hochladen der Dateien müssen diese noch bearbeitet werden. Erfasst werden Titel, Format, Beschreibung (Erläuterung) analog zur Erstellung von Verweisen.